sehr kurze Stellungsnahme zur CO2-These
Da ich erneut angesprochen wurde, was ich denn genau an der These zur Erderwärmung durch durch Menschen verursachtes CO2 bezweifel, hier ein paar Punkte:

- Auf eines möchte zu allererst hinweisen. Leute fragen, warum die These falsch ist. Doch es ist ebenso sinnvoll, die Gegenfrage zu stellen. Tatsächlich wurde die Überlegung mehr oder weniger durch Ausschlussverfahren als wahrscheinlichste angenommen. Vor einigen Jahrzehnten kannte man keine andere plausible Erklärung für diese Erwärmung: Die These ist vielleicht wahr, kann aber auch falsch sein (und es mehren sich die Hinweise, dass sie es nicht ist.)
- Das erste Problem findet sich in der Statistik. Ist wirklich eine Korrelation erkennbar? Zwar stieg der CO2-Gehalt im letzten Jahrhundert um etwa 100ppm und gleichzeitig die Globaltemperatur um über 0,7°C und wir wissen, dass CO2 eine Erwärmung verursachen kann. Dennoch lässt sich die Korrelation dann nicht mehr so ganz erkennen, wenn man genau hinblickt:
Bis 1940 fand eine sehr rasche (mit Hinblick auf die Erdgeschichte gilt dieses Adjektiv auch nur relativ) Erwärmung von etwa 0,4°C statt. Dann blieben für einige Jahrzehnte die Temperaturen stehen, die Erde kühlte sogar etwas ab, bis dann 1970 die aktuelle Erwärmung eintrat, die im Moment einen kleinen Aussetzer macht.
Der CO2 Anteil stieg von den vorindustriellen 280ppm bis 1960 auf gerade mal 310-320ppm an. Dann beschleunigte sich die Entwicklung. Heute sind wir bei 380ppm; Tendenz: steigend.
Wie lässt sich die Erwärmung Teil I erklären? In dieser Zeit steigerte sich der CO2 Anteil nur gering. Jahre, nachdem dann der starke CO2 Ausstoß begann (1960) begann Erwärmung Teil II (1970). Doch sie ist nicht viel stärke, wie jene im Anfang des Jahrhunderts. Da nun mehr CO2 pro Zeit in der Atmosphäre geblasen wird, müsste sie doch deutlich stärker sein.
Und überhaupt: Wie lässt sich die Abkühlung Mitte des Jahrhunderts erklären?
Die These weist Lücken auf.
(Dies lässt sich aus unterschiedlichen Quellen, wie dieser Sekundärquelle abgleichen) - Ganz interessant ist auch der Vergleich über den langen Zeitraum. Um es kurz zu fassen: Der CO2-Anstieg folgt der Erwärmung. Wird hier Ursache und Wirkung vertauscht?
(Quelle z.B hier) - Ein ganz anderes Argument habe ich hier letztes Jahr behandelt: Ist das CO2 wirklich "stark" genug, um dieser Erwärmung von über 0,7°C verursacht zu haben? Ich berechnete, dass es weniger als die Hälfte der Erwärmung verursacht haben kann. Das bestätigen Daten "echter" Physiker: Meine Kurve lässt sich zwischen der dunkelblauen und gründen Kurve einordnen.
Manchen "Vertreter" der Kohlendioxid-These ist bewusst, dass alleine das CO2 nicht für die Erwärmung verantwortlich ist. Sie behaupten aber, dass durch die geringe Wirkung dieses Gases viel stärkere Prozesse in Gang gesetzten worden seien. Doch wer legt fest, welches Phänomen solche positiven Rückkopplungen startet? Genauso gut kann die geringe wärmende Wirkung etwa von der Sonne positive Rückkopplungen starten. Ist sie erstmal gestartet, ist kaum feststellbar, welche Ursache sie genau gehabt hat. Zwischen Erwärmung durch CO2 und Erwärmung durch Sonnenstrahlen kann man am Thermometer überhaupt nicht unterscheiden.
Eine ganze Hockeymannschaft
Eine sehr schöne Ansammlung an verschiedenen Zeit-Temperaturgraphen habe ich nun entdeckt. Und auch mit diesen Daten geht wieder einmal das Argument, die Erwärmung zur Zeit sei einmalig, flöten. Man glaubt gar nicht, wie viele starke Temperaturanstiege mit welcher Geschwindigkeit immer wieder in der Erdgeschichte eintraten.
Zu den Diagrammen

Zu den Diagrammen
Labels: Klima, Klimahistorie, Wissen
Lustige Logaritmen
Vor einigen Tagen entdeckte ich auf der Website von EIKE ein interessantes "Positionspapier", welches erklärt, warum die erwärmende Wirkung des CO2 überschätzt wird. Nach ein wenig Nachrechnen kam ich zu selben Ergebnis: Das Treibhausgas wird ein Drittel, höchstens ein Viertel der gegenwärtigen Erwärmung verursacht haben, und spielte auch in den vorherigen Jahrtausenden eine eher untergeordnete Rolle.
Der Schein trügt. Auch wenn das Kohlenstoffdioxid mit (Graph) jeder großen Erwärmung stieg, ist dies kein Beweis, dafür, dass es für die Temperaturschwankungen hauptverantwortlich ist. Denn die Verbindung ist nicht linear, wie von vielen sicherlich angenommen, sondern logarithmisch. Das macht die Sache schwieriger: Eine Formel muss her. Einen Graphen, sowie eine Wertetabelle zu dieser Funktion (CO2-Anteil(Erwärmung)) lässt in dem Positionspapier finden. Da ich aber wieder von bestimmten Leuten Ärger bekomme, dass ich Daten blind weitersage, habe ich den Funktionsterm selber konstruiert:
Dafür verwende ich folgende Werte:
Gesamtwirkung des Treibhauseffektes (heute): 33°C
Anteil des CO2s in der Luft (heute): 380ppm
Anteil des CO2s an der Wirkung (heute): 9-26%, ich rechne mit 20%
Alleine schon an der größer des Intervalls (der größtmögliche Wert ist fast dreifach so groß wie der kleinstmögliche) lässt sich die Absurdität der Aussage: Das CO2 ist definitiv der Hauptgrund an der Erwärmung. Aber wir wollen ja mal nicht so sein und rechnen mit 20%.
Ganz wichtig ist auch die Information, dass der Zusammenhang logarithmisch ist.
Daraus ergibt sich:
Dies erfolgt durch die einfache Rechnung:
Es ergibt sich etwa 1,11 als Vorfaktor.
T(AnteilCO2)= ((33C°*20%)/log(380ppm))°C/1ppm*log(AnteilCO2)
Und nun wollen wir ein paar Werte einsetzen:
T(180ppm)=5,8°C
T(280ppm)=6,3°C
-T(180ppm)=0,5°C
T(380ppm)=6,6°C
-T(280ppm)=0,3°C
T(1800ppm)=8,3°C
-T(280ppm)=2,0°C
In den letzten 150 Jahren ist der CO2-Anteil in der Luft von 280ppm auf 380ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,3°C (bei einer Gesamterwärmung von etwa 0,7°C bis 2000).
Der CO2 Anteil betrug während Eiszeiten immer etwa 180ppm, während Warmzeiten 280ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,5°C (dabei war es zu Warmzeiten oft über 10°C wärmer als in Eiszeiten).

Der Schein trügt. Auch wenn das Kohlenstoffdioxid mit (Graph) jeder großen Erwärmung stieg, ist dies kein Beweis, dafür, dass es für die Temperaturschwankungen hauptverantwortlich ist. Denn die Verbindung ist nicht linear, wie von vielen sicherlich angenommen, sondern logarithmisch. Das macht die Sache schwieriger: Eine Formel muss her. Einen Graphen, sowie eine Wertetabelle zu dieser Funktion (CO2-Anteil(Erwärmung)) lässt in dem Positionspapier finden. Da ich aber wieder von bestimmten Leuten Ärger bekomme, dass ich Daten blind weitersage, habe ich den Funktionsterm selber konstruiert:
Dafür verwende ich folgende Werte:
Gesamtwirkung des Treibhauseffektes (heute): 33°C
Anteil des CO2s in der Luft (heute): 380ppm
Anteil des CO2s an der Wirkung (heute): 9-26%, ich rechne mit 20%
Alleine schon an der größer des Intervalls (der größtmögliche Wert ist fast dreifach so groß wie der kleinstmögliche) lässt sich die Absurdität der Aussage: Das CO2 ist definitiv der Hauptgrund an der Erwärmung. Aber wir wollen ja mal nicht so sein und rechnen mit 20%.
Ganz wichtig ist auch die Information, dass der Zusammenhang logarithmisch ist.
Daraus ergibt sich:
wobei nun noch der Vorfaktor bestimmt werden muss.T(AnteilCO2)= log(AnteilCO2)
Dies erfolgt durch die einfache Rechnung:
((33C°*20%)/log(380ppm))Wir berechnen damit das Verhältnis, zwischen dem Soll Wert bei 380ppm, nämlich 20% von 30°C und dem Ist Wer, den die unvollständige Funktion hergibt.
Es ergibt sich etwa 1,11 als Vorfaktor.
T(AnteilCO2)= ((33C°*20%)/log(380ppm))°C/1ppm*log(AnteilCO2)
Und nun wollen wir ein paar Werte einsetzen:
T(180ppm)=5,8°C
T(280ppm)=6,3°C
-T(180ppm)=0,5°C
T(380ppm)=6,6°C
-T(280ppm)=0,3°C
T(1800ppm)=8,3°C
-T(280ppm)=2,0°C
In den letzten 150 Jahren ist der CO2-Anteil in der Luft von 280ppm auf 380ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,3°C (bei einer Gesamterwärmung von etwa 0,7°C bis 2000).
Der CO2 Anteil betrug während Eiszeiten immer etwa 180ppm, während Warmzeiten 280ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,5°C (dabei war es zu Warmzeiten oft über 10°C wärmer als in Eiszeiten).
Labels: CO2, Klima, Klimakatastrophe, Wissen
7 Jahre...
...können ganze Prognosen auf den Kopf stellen:
Wie wir ja alle Wissen steigt spätestens seit 2001 die Temperatur nicht mehr großartig.
Das hat auch das IPCC bemerkt und scheinbar erkannt, dass dieses Phänomen nicht in die Theorie der menschengemachten Klimaktastrophe passt (Übrigens: Der CO2 Gehalt in der Luft steigt währenddessen gleichmäßig pro Jahr weiter.)
Sie lassen diese 7 Jahre für ihre Klimaprognosen einfach weg!
Bis 2000 sind in diesem Diagramm des IPCCs, welches 2007 veröffentlicht wurde, Messdaten (schwarz) verzeichnet, danach setzen die Szenarien ein.
Vergleicht man Messdaten aus den Jahren 2000-07 (Infos dazu siehe in älteren Posts) mit den verzeichneten Szenarien (rot, grün, blau, gelb) in dieser Abbildung, so sieht man, dass kaum eines zutrifft.
Wie glaubhaft sind also dieses ganzen Prognosen?

Der dwd ist so fair, und publiziert auf seiner Website ein Diagramm, in dem das Stehenbleiben der Erderwärmung verzeichnet ist. Nach deren Ansicht soll es ab 2007 wieder wärmer werden. Allerdings erscheint es mir recht unrealistisch, dass selbst diese Prognose zutreffen könnte:
Erste Messdaten des Jahres 2008 scheinen für eine Abkühlung zu sprechen...

Wie wir ja alle Wissen steigt spätestens seit 2001 die Temperatur nicht mehr großartig.
Das hat auch das IPCC bemerkt und scheinbar erkannt, dass dieses Phänomen nicht in die Theorie der menschengemachten Klimaktastrophe passt (Übrigens: Der CO2 Gehalt in der Luft steigt währenddessen gleichmäßig pro Jahr weiter.)
Sie lassen diese 7 Jahre für ihre Klimaprognosen einfach weg!
Bis 2000 sind in diesem Diagramm des IPCCs, welches 2007 veröffentlicht wurde, Messdaten (schwarz) verzeichnet, danach setzen die Szenarien ein.
Vergleicht man Messdaten aus den Jahren 2000-07 (Infos dazu siehe in älteren Posts) mit den verzeichneten Szenarien (rot, grün, blau, gelb) in dieser Abbildung, so sieht man, dass kaum eines zutrifft.
Wie glaubhaft sind also dieses ganzen Prognosen?

Der dwd ist so fair, und publiziert auf seiner Website ein Diagramm, in dem das Stehenbleiben der Erderwärmung verzeichnet ist. Nach deren Ansicht soll es ab 2007 wieder wärmer werden. Allerdings erscheint es mir recht unrealistisch, dass selbst diese Prognose zutreffen könnte:
Erste Messdaten des Jahres 2008 scheinen für eine Abkühlung zu sprechen...
Klimaschutz
Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Klimaschutz falsch halte.
Wenn es sich wirklich herausstellt, dass der Mensch nicht "schuld" ist, dann würde Klimaschutz dennoch nicht schaden, wird oft argumentiert.
Aber ich sage: Klimaschutz, der sich tatsächlich als unsinnig herausstellt, schadet sehr wohl. Denn er lenkt von wahren Gefahren ab:
Eine Rangordnung der Probleme dieser Welt erstellte erneut der Copenhagen Consensus.
Wäre es dann nicht doch sinnvoller, ein wenig von der halben Billion, die bislang für das Kyoto-Protokollverschwendet verwendet wurden, in Probleme, die uns gerade jetzt betreffen, zu investieren und nicht in Gefahren, die möglicherweise in Jahrzehnten lauern könnten?

Wenn es sich wirklich herausstellt, dass der Mensch nicht "schuld" ist, dann würde Klimaschutz dennoch nicht schaden, wird oft argumentiert.
Aber ich sage: Klimaschutz, der sich tatsächlich als unsinnig herausstellt, schadet sehr wohl. Denn er lenkt von wahren Gefahren ab:
Eine Rangordnung der Probleme dieser Welt erstellte erneut der Copenhagen Consensus.
- Nahrungsergänzung für Kinder (Vitamin A und Zink)
- Die umsetzung der Ziele der Doha development agenda für einen weltweiten Freihandel
- Nahungsergänzung (Eisen und jodiertes Salz)
- Verbesserte Impfprogramme für Kinder
- Forschung und Entwicklung für neue Agrartechniken und spezielles Saatgut
- Entwurmung und Ernährungsberatungsprogramme an Schulen
- Reduktion der Preise für Schulbildung
- Mehr und bessere Schulbildung von Mädchen
- Ernährungsberatung auf kommunaler Ebene
- Verbesserte Beratungsangebote für Frauen zur Familienplanung
- Akutbehandlung von Herzinfarkten
- Malaria-Prophylaxe und –Behandlung
- Identifizierung von Tuberkulosepatienten und deren Behandlung
- Forschung und Entwicklung neuer Technologien zur Energieerzeugung
- Bio-sand Filter für Wasseraufbereitung in Häusern
- Verbesserte Wasserversorgung in ländlichen Gegenden
- Conditional cash transfer Programme
- Friedensförderne Maßnahmen bei oder nach Konflikten
- HIV-Programme
- Abwasserentsorgung
- Verbesserte chirurgische Versorgung
- Mikrokredite
- Verbesserte Öfen
- Große Mehrzweckdämme in Afrika
- Inspektion und Wartung von Dieselfahrzeugen
- Niedrigemissions-Diesel für Stadtfahrzeuge
- Partikelfilter für Dieselfahrzeuge
- Tabaksteuer
- Forschung und Entwicklung, sowie Anpassung an den Klimawandel
- Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Wäre es dann nicht doch sinnvoller, ein wenig von der halben Billion, die bislang für das Kyoto-Protokoll
Labels: Erneuerbare Energien, Klima, Klimakatastrophe, Wissen
Und wieder einmal wird ein Brand mit Öl gelöscht...
Gerade lese ich in einer NASA-Mitteilung "POTENT GREENHOUSE GAS MORE COMMON IN ATMOSPHERE THAN ESTIMATED" Ein wirksames Treibhausgas ist also in der Atmosphäre stärker vorhanden, als vermutet.
Ich dachte, es handelt sich wohl um Methan. Aber nein, der gemeinte Stoff nennt sich "Stickstofftrifluorid"
Ein Stoff, den wohl kaum ein Nicht-Naturwissenschaftler kennt. Doch selbst dem Kojoto-Protokoll ist er unbekannt.
Und dies ist fatal: Laut P. Forster und V. Ramaswamy ist er 17.200 mal "treibhauswirksamer" als CO2.
Wegen diese Stoffes verlieren (heutige) Photovoltaikanlagen ihren scheinbar glanzvollen Ruf: Das Zeug wird bei der Herstellung von Solarzellen benötigt.Bericht im display-magazin
Die erwähnte, interessante Meldung der NASA findet sich hier.

Ich dachte, es handelt sich wohl um Methan. Aber nein, der gemeinte Stoff nennt sich "Stickstofftrifluorid"
Ein Stoff, den wohl kaum ein Nicht-Naturwissenschaftler kennt. Doch selbst dem Kojoto-Protokoll ist er unbekannt.
Und dies ist fatal: Laut P. Forster und V. Ramaswamy ist er 17.200 mal "treibhauswirksamer" als CO2.
Wegen diese Stoffes verlieren (heutige) Photovoltaikanlagen ihren scheinbar glanzvollen Ruf: Das Zeug wird bei der Herstellung von Solarzellen benötigt.Bericht im display-magazin
Die erwähnte, interessante Meldung der NASA findet sich hier.
Labels: Erneuerbare Energien, Klima, Treibhauseffekt, Wissen
Viele Temperaturven
Habe gerade ein interessantes Diagramm gefunden, dass Graphen der Globaltemperatur - gemessen von verschiedenen, wichtigen Messzentren - vergleicht.
Deutlich sieht man, dass die Temperatur seit Mitte 2001 gleichbleibend ist und in letzen Monaten sogar fällt.
Zum Diagramm

Deutlich sieht man, dass die Temperatur seit Mitte 2001 gleichbleibend ist und in letzen Monaten sogar fällt.
Zum Diagramm
Klimwandel ist nicht die Ursache
Ein Interview mit einem Meteorologen...
"Nach den heftigen Gewitter der vergangenen Tage stellt sich die Frage: „Wieso diese Häufigkeit der Unwetter?“. Der Diplommeteorologe am Institut für Klimaforschung, Bernhard Mühr, versucht diese Frage zu beantworten."
hier lesen

"Nach den heftigen Gewitter der vergangenen Tage stellt sich die Frage: „Wieso diese Häufigkeit der Unwetter?“. Der Diplommeteorologe am Institut für Klimaforschung, Bernhard Mühr, versucht diese Frage zu beantworten."
hier lesen
Labels: Klima, Klimakatastrophe, Wissen
Das Cloud Projekt
Als ich vor kurzem las, dass Nir Shaviv es für sehr wichtig hält, sich direkt bei den Forschern zu informieren, machte ich mich auf die Suche.Und ich las auf der Seite des Cloud-Projektes, dem Team, dass die Verbindung zwischen kosmischer Strahlung und den Wolken untersucht:
Die Seite
Am interessantesten finde ich eine 47-seitige PDF-Datei.
Sie beschreibt das Experiment, mit dem diese Wolken<-galaktisch kosmische Stahlung erstmals bestätigt wurde. Eine Information, die sich nicht direkt mit diesem Experiment bezieht., findet sich auf S.21 (Fig.17). Es zeigt dass die experimentell bestätigte Verbindung scheinbar eine Schlüsselrolle für die aktuelle globale Erwärmung spielt. Die Temperatur (rote Kurve) steigt sehr ähnlich an, wie die Menge der galaktisch-kosmischen Strahlung (schwarz gestrichelte Kurve) fällt.

Die Seite
Am interessantesten finde ich eine 47-seitige PDF-Datei.
Sie beschreibt das Experiment, mit dem diese Wolken<-galaktisch kosmische Stahlung erstmals bestätigt wurde. Eine Information, die sich nicht direkt mit diesem Experiment bezieht., findet sich auf S.21 (Fig.17). Es zeigt dass die experimentell bestätigte Verbindung scheinbar eine Schlüsselrolle für die aktuelle globale Erwärmung spielt. Die Temperatur (rote Kurve) steigt sehr ähnlich an, wie die Menge der galaktisch-kosmischen Strahlung (schwarz gestrichelte Kurve) fällt.
Wirkung des CO2s ist nicht proportinal
Etwas, was ich mir gedacht habe, vor längerer Zeit gelesen und nun durch Fakten bestätigen konnte, ist, dass die Treibhauswirkung CO2 nicht proportional ist. Wenn man also die Menge dieses Gases verdoppelt, verdoppelt sich dadurch nicht dessen Treibhauswirkung. Bei einer MEnge von 20ppm des Gases in der Atmosphäre erwärmt es mit seinem Treibhauseffekt die Erde um etwa 1,5°C . Bei 40ppm sind es 3°C, könnte man meinen. So ist es aber nicht. Die Wirkung steigt noch nicht einmal auf 2°C. Bei größeren Mengen, wie 100ppm ist erwärmt das CO2 die Erde dann um ca 2,4°.
Zu finden sin die Daten in diesem Dokument des Heartland-Institutes auf Seite 8 (Zeichnung 9).

Zu finden sin die Daten in diesem Dokument des Heartland-Institutes auf Seite 8 (Zeichnung 9).
Gegeargument: Sonnenaktivität steigt seit 1970 nicht mehr ?
Ein oft gehörtes Gegenargument Befürworter der CO2-These ist dieses:
So einfach ist das ganze dann doch nicht. Wie man weiß, wirkt nicht nur die Sonne auf die Wolkenbildung ein. Der zweite Faktor für die "Wolkenbildung aus dem Weltraum" ist die kosmische Strahlung.
Wem das alles fremd vorkommt; der Mechanismus in Kurzform:
Die Kosmische Strahlung wirkt auf die Erde ein. Dadurch entstehen Wolken. Diese Wolken kühlen die Erde Doch bevor die k. Strahlung auf die Erde trifft, wird sie teilweise durch die Sonne geblockt. Je nachdem, wie stark die Sonnenaktivität ist, trifft mehr oder weniger k. Strahlung auf die Erde, es enstehen mehr oder weniger Wolken; die Erde wird stärker oder weniger stark gekühlt.
Nun ist aber nicht nur die Sonnenaktivität variabel. Auch die Menge der kosmischen Strahlung, die in unser Sonnensystem gelangt, ändert sich von Zeit zu Zeit. Das bedeutet, dass ein Klimawandel auf der Erde nicht nur von der Sonne gesteuert wird. Eine Erwärmung z.B. kann auch heißen, dass die Kosmische Strahlung weniger geworden ist (wodurch sich weniger kühlende Wolken bilden können)
Und so ist es. In den letzten Jahrzehnten ist Menge der Kosmischen Strahlung gesunken. Quelle

"Tatsächlich ist die Sonnenaktivität im letzten Jahrhundert gestiegen. in den letzten beiden Jahrzenten, also seit 1970 [manchmal auch '80] steigt sie nicht mehr. Dabei steigt die Globaltemperatur dennoch stark an. Das ist der Beweis, dass der Mensch für diese Erwärmung verantwortlich ist"
So einfach ist das ganze dann doch nicht. Wie man weiß, wirkt nicht nur die Sonne auf die Wolkenbildung ein. Der zweite Faktor für die "Wolkenbildung aus dem Weltraum" ist die kosmische Strahlung.
Wem das alles fremd vorkommt; der Mechanismus in Kurzform:
Die Kosmische Strahlung wirkt auf die Erde ein. Dadurch entstehen Wolken. Diese Wolken kühlen die Erde Doch bevor die k. Strahlung auf die Erde trifft, wird sie teilweise durch die Sonne geblockt. Je nachdem, wie stark die Sonnenaktivität ist, trifft mehr oder weniger k. Strahlung auf die Erde, es enstehen mehr oder weniger Wolken; die Erde wird stärker oder weniger stark gekühlt.
Nun ist aber nicht nur die Sonnenaktivität variabel. Auch die Menge der kosmischen Strahlung, die in unser Sonnensystem gelangt, ändert sich von Zeit zu Zeit. Das bedeutet, dass ein Klimawandel auf der Erde nicht nur von der Sonne gesteuert wird. Eine Erwärmung z.B. kann auch heißen, dass die Kosmische Strahlung weniger geworden ist (wodurch sich weniger kühlende Wolken bilden können)
Und so ist es. In den letzten Jahrzehnten ist Menge der Kosmischen Strahlung gesunken. Quelle
Werbung: Das Heartland Institute
Die Website eines sehr interessanten Institutes habe ich heute zufällig im Internet entdeckt: Es ist die des Heartland Instituts.
Diese von Firem unabhängige Nonprofitorganisation wurde 1984 in Chicago gegründet und publiziert Forschungsergebnisse und forscht auch selber. Sie versuchen Lösungen für Probleme in der Welt zu finden, vor allem im sozialen Bereich und in der Wirtschaft.
Besonders informativ auf dieser Website ist eine sehr umfangreiche Online-Bibliothek, dem so genannten Policy-Bot. Die über 20.000 Dokumente stehen kostenlos zu Verfügung und handeln scheinbar über alle Probleme und Debatten dieser Welt. Darunter zählt auch eine Reihe an Berichten zum Klimawandel.
Speziell zu diesem Thema hat der Verein eine eigene Website angelegt: Globalwarmingheartland
Vor allem fällt auf dieser Website auf, dass das Heartland Institut sehr gegen Al Gore gerichtet ist. Das ist natürlich kein Wunder; nach der Meinung der Verfasser der Website (und meiner) verbreitet Al Gore wohl aktuell die meisten Unwahrheiten zum Klimawandel.
Das das wohl so ist, lässt sich durch viele Fakten auf der Site nachprüfen. Besonders empfehlenswert finde ich den Global Warming Test, ein informatives Quiz

Diese von Firem unabhängige Nonprofitorganisation wurde 1984 in Chicago gegründet und publiziert Forschungsergebnisse und forscht auch selber. Sie versuchen Lösungen für Probleme in der Welt zu finden, vor allem im sozialen Bereich und in der Wirtschaft.
Besonders informativ auf dieser Website ist eine sehr umfangreiche Online-Bibliothek, dem so genannten Policy-Bot. Die über 20.000 Dokumente stehen kostenlos zu Verfügung und handeln scheinbar über alle Probleme und Debatten dieser Welt. Darunter zählt auch eine Reihe an Berichten zum Klimawandel.
Speziell zu diesem Thema hat der Verein eine eigene Website angelegt: Globalwarmingheartland
Vor allem fällt auf dieser Website auf, dass das Heartland Institut sehr gegen Al Gore gerichtet ist. Das ist natürlich kein Wunder; nach der Meinung der Verfasser der Website (und meiner) verbreitet Al Gore wohl aktuell die meisten Unwahrheiten zum Klimawandel.
Das das wohl so ist, lässt sich durch viele Fakten auf der Site nachprüfen. Besonders empfehlenswert finde ich den Global Warming Test, ein informatives Quiz
Labels: Gesellschaft, Klima, Wissen
Klimawandel auf dem Mars
Auf eine schon ältere Erkenntnis aus dem letzten Jahr bin ich heute gestoßen. Auch wenn sie schon etwas älter ist, halte ich sie für einen wichtigen Aspekt in der Klimatologie: Auf dem Mars ist es in den letzten Jahren deutlich wärmer geworden. Die Temperatur stieg um etwa 0,65°C, das ist EXAKT die gleiche Erwärmung wie auf der Erde.
An dem Bericht merkt man aber auch wieder einmal, wie stark die Medien das allgemeine Meinungsbild. Wenn es irgendeinen Wirbelsturm in Amerika gibt, sind wir Menschen alles Schuld; das Ereignis prangert in fast jeder Zeitung. Auf solche kritischen Nachrichten wie diese stößt man aber erst nach Recherchieren.
Artikel im Spiegel
Englischer Artikel in Times Online (mit vielen Leserkommentaren)
Zudem hat man festgestellt, dass auf dem Mars der Südpol schmilzt. Dies lässt sich auch auf der Erde am Nordpol feststellen.
Mars Melt Hints at Solar, Not Human, Cause for Warming, Scientist Says

An dem Bericht merkt man aber auch wieder einmal, wie stark die Medien das allgemeine Meinungsbild. Wenn es irgendeinen Wirbelsturm in Amerika gibt, sind wir Menschen alles Schuld; das Ereignis prangert in fast jeder Zeitung. Auf solche kritischen Nachrichten wie diese stößt man aber erst nach Recherchieren.
Artikel im Spiegel
Englischer Artikel in Times Online (mit vielen Leserkommentaren)
Zudem hat man festgestellt, dass auf dem Mars der Südpol schmilzt. Dies lässt sich auch auf der Erde am Nordpol feststellen.
Mars Melt Hints at Solar, Not Human, Cause for Warming, Scientist Says
Sonnenflecken
Heute habe ich ein sehr interessantes Diagramm gefunden und stieß dabei auf die beiden Forscher Bashkirtsev und Mashnich. Das russische Forscherduo schloss mit dem Briten James Annan 2003 eine Wette von 10000$ Dollar ab. Wird es in den nächsten Jahrzehnten kühler, gewinnen die Russen das Geld, wird dies nicht der Fall sein, so gewinnt Annan. Schade, dass ich dies erst jetzt mit bekomme. Interessant ist trotzdem immer noch ihr "Beweis" für die Abkühlung. Dieser ist die Stärke der Sonnenflecken pro Periode.

Zunächst: Eine Erklärung zu dieser wellenartigen Kurve: Hierbei wurde jeden Tag die Anzahlder Sonnenflecken gemessen. Interessant ist dabei, dass es alle 5,5 Jahre fast keine Sonnenflecken und etwa 5,5 später sehr viele dieser Flecken beobachtet werden können. Dies sind die 11 Jährigen Impulse der Sonne (Schwabe-Zyklen). Je nach Stärke variiert die Anzahl der Flecken. Mehr unter Wikipedia.
Dieses Diagramm der Anzahl der Sonnenflecken zeigt gewisse Ähnlichkeiten mit der Globaltemperatur. Was als erstes ins Auge sticht ist die Zeit, in der fast keine Sonnenflecken entdeckt wurden (1640-1710). Ungefähr zu dieser Zeit war die kleine Eiszeit.
Jetzt vergleichen Sie selber! Zu Beachten ist, dass die Temperaturschwankungen 40-50 Jahre nach der Sonnenfleckenanzahlschwankung erfolgt.
Man bemerkt deutliche Zusammenhänge zwischen der Sonne und der Temperatur. 1960 war die Sonnenaktivität sehr stark. Dies macht sich nun bemerkbar. Da sie 1970 allerdings wieder enorm abschwächte, soll dies ein Anzeichen für eine neue Eiszeit sein.
Ich halte diese Einstellung jedoch für etwas übertrieben. Nach dieser Wärmeperiode wird die Temperatur wieder zurück zum Durchschnitt sinken, denke ich.
Kategorie:Klima
http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,,1552092,00.html
http://www.freerepublic.com/focus/f-news/981669/posts


Zunächst: Eine Erklärung zu dieser wellenartigen Kurve: Hierbei wurde jeden Tag die Anzahlder Sonnenflecken gemessen. Interessant ist dabei, dass es alle 5,5 Jahre fast keine Sonnenflecken und etwa 5,5 später sehr viele dieser Flecken beobachtet werden können. Dies sind die 11 Jährigen Impulse der Sonne (Schwabe-Zyklen). Je nach Stärke variiert die Anzahl der Flecken. Mehr unter Wikipedia.
Dieses Diagramm der Anzahl der Sonnenflecken zeigt gewisse Ähnlichkeiten mit der Globaltemperatur. Was als erstes ins Auge sticht ist die Zeit, in der fast keine Sonnenflecken entdeckt wurden (1640-1710). Ungefähr zu dieser Zeit war die kleine Eiszeit.
Jetzt vergleichen Sie selber! Zu Beachten ist, dass die Temperaturschwankungen 40-50 Jahre nach der Sonnenfleckenanzahlschwankung erfolgt.
Man bemerkt deutliche Zusammenhänge zwischen der Sonne und der Temperatur. 1960 war die Sonnenaktivität sehr stark. Dies macht sich nun bemerkbar. Da sie 1970 allerdings wieder enorm abschwächte, soll dies ein Anzeichen für eine neue Eiszeit sein.
Ich halte diese Einstellung jedoch für etwas übertrieben. Nach dieser Wärmeperiode wird die Temperatur wieder zurück zum Durchschnitt sinken, denke ich.
Kategorie:Klima
http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,,1552092,00.html
http://www.freerepublic.com/focus/f-news/981669/posts
Inhaltsverzeichnis

