Lustige Logaritmen
Vor einigen Tagen entdeckte ich auf der Website von EIKE ein interessantes "Positionspapier", welches erklärt, warum die erwärmende Wirkung des CO2 überschätzt wird. Nach ein wenig Nachrechnen kam ich zu selben Ergebnis: Das Treibhausgas wird ein Drittel, höchstens ein Viertel der gegenwärtigen Erwärmung verursacht haben, und spielte auch in den vorherigen Jahrtausenden eine eher untergeordnete Rolle.
Der Schein trügt. Auch wenn das Kohlenstoffdioxid mit (Graph) jeder großen Erwärmung stieg, ist dies kein Beweis, dafür, dass es für die Temperaturschwankungen hauptverantwortlich ist. Denn die Verbindung ist nicht linear, wie von vielen sicherlich angenommen, sondern logarithmisch. Das macht die Sache schwieriger: Eine Formel muss her. Einen Graphen, sowie eine Wertetabelle zu dieser Funktion (CO2-Anteil(Erwärmung)) lässt in dem Positionspapier finden. Da ich aber wieder von bestimmten Leuten Ärger bekomme, dass ich Daten blind weitersage, habe ich den Funktionsterm selber konstruiert:
Dafür verwende ich folgende Werte:
Gesamtwirkung des Treibhauseffektes (heute): 33°C
Anteil des CO2s in der Luft (heute): 380ppm
Anteil des CO2s an der Wirkung (heute): 9-26%, ich rechne mit 20%
Alleine schon an der größer des Intervalls (der größtmögliche Wert ist fast dreifach so groß wie der kleinstmögliche) lässt sich die Absurdität der Aussage: Das CO2 ist definitiv der Hauptgrund an der Erwärmung. Aber wir wollen ja mal nicht so sein und rechnen mit 20%.
Ganz wichtig ist auch die Information, dass der Zusammenhang logarithmisch ist.
Daraus ergibt sich:
Dies erfolgt durch die einfache Rechnung:
Es ergibt sich etwa 1,11 als Vorfaktor.
T(AnteilCO2)= ((33C°*20%)/log(380ppm))°C/1ppm*log(AnteilCO2)
Und nun wollen wir ein paar Werte einsetzen:
T(180ppm)=5,8°C
T(280ppm)=6,3°C
-T(180ppm)=0,5°C
T(380ppm)=6,6°C
-T(280ppm)=0,3°C
T(1800ppm)=8,3°C
-T(280ppm)=2,0°C
In den letzten 150 Jahren ist der CO2-Anteil in der Luft von 280ppm auf 380ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,3°C (bei einer Gesamterwärmung von etwa 0,7°C bis 2000).
Der CO2 Anteil betrug während Eiszeiten immer etwa 180ppm, während Warmzeiten 280ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,5°C (dabei war es zu Warmzeiten oft über 10°C wärmer als in Eiszeiten).

Der Schein trügt. Auch wenn das Kohlenstoffdioxid mit (Graph) jeder großen Erwärmung stieg, ist dies kein Beweis, dafür, dass es für die Temperaturschwankungen hauptverantwortlich ist. Denn die Verbindung ist nicht linear, wie von vielen sicherlich angenommen, sondern logarithmisch. Das macht die Sache schwieriger: Eine Formel muss her. Einen Graphen, sowie eine Wertetabelle zu dieser Funktion (CO2-Anteil(Erwärmung)) lässt in dem Positionspapier finden. Da ich aber wieder von bestimmten Leuten Ärger bekomme, dass ich Daten blind weitersage, habe ich den Funktionsterm selber konstruiert:
Dafür verwende ich folgende Werte:
Gesamtwirkung des Treibhauseffektes (heute): 33°C
Anteil des CO2s in der Luft (heute): 380ppm
Anteil des CO2s an der Wirkung (heute): 9-26%, ich rechne mit 20%
Alleine schon an der größer des Intervalls (der größtmögliche Wert ist fast dreifach so groß wie der kleinstmögliche) lässt sich die Absurdität der Aussage: Das CO2 ist definitiv der Hauptgrund an der Erwärmung. Aber wir wollen ja mal nicht so sein und rechnen mit 20%.
Ganz wichtig ist auch die Information, dass der Zusammenhang logarithmisch ist.
Daraus ergibt sich:
wobei nun noch der Vorfaktor bestimmt werden muss.T(AnteilCO2)= log(AnteilCO2)
Dies erfolgt durch die einfache Rechnung:
((33C°*20%)/log(380ppm))Wir berechnen damit das Verhältnis, zwischen dem Soll Wert bei 380ppm, nämlich 20% von 30°C und dem Ist Wer, den die unvollständige Funktion hergibt.
Es ergibt sich etwa 1,11 als Vorfaktor.
T(AnteilCO2)= ((33C°*20%)/log(380ppm))°C/1ppm*log(AnteilCO2)
Und nun wollen wir ein paar Werte einsetzen:
T(180ppm)=5,8°C
T(280ppm)=6,3°C
-T(180ppm)=0,5°C
T(380ppm)=6,6°C
-T(280ppm)=0,3°C
T(1800ppm)=8,3°C
-T(280ppm)=2,0°C
In den letzten 150 Jahren ist der CO2-Anteil in der Luft von 280ppm auf 380ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,3°C (bei einer Gesamterwärmung von etwa 0,7°C bis 2000).
Der CO2 Anteil betrug während Eiszeiten immer etwa 180ppm, während Warmzeiten 280ppm. Das Delta der wärmenden Wirkung beträgt damit nur etwa 0,5°C (dabei war es zu Warmzeiten oft über 10°C wärmer als in Eiszeiten).
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Hurra, wir werden nicht sterben!
Ich lese gerade, dass sie die Politiker der G-8 Staaten in Sachen Klimaschutz geeinigt haben. Demnach soll die Erderwärmung (Welche?) auf 2°C begrenzt werden (Quelle)
Dazu ein paar Fakten:
Doch etwas hat die Nachricht doch gutes: Ich musste das erste Mal über Politiker lachen. So dumm hätte ich sie nicht eingeschätzt.

Dazu ein paar Fakten:
- Die Erde erwärmt sich seit mehreren Jahren nicht mehr.
- Es steht längst nicht fest, ob der Mensch wirklich die Erwärmung im letzten Jahrhundert verursacht hat.
- Man kann unter Anderem aus letztgenannten Punkt gar nicht den Verlauf der Erdtemperatur in den nächsten hundert Jahren sicher voraussagen.
Doch etwas hat die Nachricht doch gutes: Ich musste das erste Mal über Politiker lachen. So dumm hätte ich sie nicht eingeschätzt.
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Ein Kommentar
Vom Klimawandel spricht mittlerweile fast keiner mehr. Längst nehmen spannende Berichte über unsere Pseudofinanzkrise den Platz in Zeitungen ein, die bis vor ein paar Monaten noch dem Klimakollaps gewidmet waren.
Damit nun nicht auch noch die Arbeitsplätze im Bereich Klimaschutz wegfallen, hat die UNO die nächste aufrüttelnde Studie zusammengedichtet.
Dieses Mal sterben keine Eisberge, Eisbären, sondern Menschen. 300.000 sollen bis 2020 an den Folgen des Klimawandels qualvoll getötet werden.
Eine guter Kommentar zu dieser "Studie" findet sich auf politplatschquatsch.com

Damit nun nicht auch noch die Arbeitsplätze im Bereich Klimaschutz wegfallen, hat die UNO die nächste aufrüttelnde Studie zusammengedichtet.
Dieses Mal sterben keine Eisberge, Eisbären, sondern Menschen. 300.000 sollen bis 2020 an den Folgen des Klimawandels qualvoll getötet werden.
Eine guter Kommentar zu dieser "Studie" findet sich auf politplatschquatsch.com
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Klimaschutz
Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Klimaschutz falsch halte.
Wenn es sich wirklich herausstellt, dass der Mensch nicht "schuld" ist, dann würde Klimaschutz dennoch nicht schaden, wird oft argumentiert.
Aber ich sage: Klimaschutz, der sich tatsächlich als unsinnig herausstellt, schadet sehr wohl. Denn er lenkt von wahren Gefahren ab:
Eine Rangordnung der Probleme dieser Welt erstellte erneut der Copenhagen Consensus.
Wäre es dann nicht doch sinnvoller, ein wenig von der halben Billion, die bislang für das Kyoto-Protokollverschwendet verwendet wurden, in Probleme, die uns gerade jetzt betreffen, zu investieren und nicht in Gefahren, die möglicherweise in Jahrzehnten lauern könnten?

Wenn es sich wirklich herausstellt, dass der Mensch nicht "schuld" ist, dann würde Klimaschutz dennoch nicht schaden, wird oft argumentiert.
Aber ich sage: Klimaschutz, der sich tatsächlich als unsinnig herausstellt, schadet sehr wohl. Denn er lenkt von wahren Gefahren ab:
Eine Rangordnung der Probleme dieser Welt erstellte erneut der Copenhagen Consensus.
- Nahrungsergänzung für Kinder (Vitamin A und Zink)
- Die umsetzung der Ziele der Doha development agenda für einen weltweiten Freihandel
- Nahungsergänzung (Eisen und jodiertes Salz)
- Verbesserte Impfprogramme für Kinder
- Forschung und Entwicklung für neue Agrartechniken und spezielles Saatgut
- Entwurmung und Ernährungsberatungsprogramme an Schulen
- Reduktion der Preise für Schulbildung
- Mehr und bessere Schulbildung von Mädchen
- Ernährungsberatung auf kommunaler Ebene
- Verbesserte Beratungsangebote für Frauen zur Familienplanung
- Akutbehandlung von Herzinfarkten
- Malaria-Prophylaxe und –Behandlung
- Identifizierung von Tuberkulosepatienten und deren Behandlung
- Forschung und Entwicklung neuer Technologien zur Energieerzeugung
- Bio-sand Filter für Wasseraufbereitung in Häusern
- Verbesserte Wasserversorgung in ländlichen Gegenden
- Conditional cash transfer Programme
- Friedensförderne Maßnahmen bei oder nach Konflikten
- HIV-Programme
- Abwasserentsorgung
- Verbesserte chirurgische Versorgung
- Mikrokredite
- Verbesserte Öfen
- Große Mehrzweckdämme in Afrika
- Inspektion und Wartung von Dieselfahrzeugen
- Niedrigemissions-Diesel für Stadtfahrzeuge
- Partikelfilter für Dieselfahrzeuge
- Tabaksteuer
- Forschung und Entwicklung, sowie Anpassung an den Klimawandel
- Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Wäre es dann nicht doch sinnvoller, ein wenig von der halben Billion, die bislang für das Kyoto-Protokoll
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Zwischen Fakten und Visionen
Während das Thema Klimawandel allmählich, vor allem durch die Finanzkrise, aus der (Mainstream-)Medien verschwindet, habe die Forscher vom Potsdaminstitut eine angeblich neue Erkentnis bekannt gegeben: Der Klimawandel schreitet schneller an, als befürchtet.
"Das Eisschild Antarktis schmilzt schneller", wodurch der Meeresspiegel "bis über einen Meter" steigen könnte, heißt es in einer offiziellen Presseerklärung.
Doch wie lässt sich dies, zu dem ich leide keine neue Studie finden konnte, mit dem aktuellen Temperaturgeschehen in Einklang bringen?
Nach dem HadleyCenter steigt die Temperatur nciht mehr, sie fällt sogar. wobei man dieses Fallen nicht Überbewerten sollte; man muss die Temperatur weiter beobachten, um eine genauen Trend zu erkennen. Dennoch: Ebenso wenig weiß ich nicht, wo in den letzten Jahren, laut Joachim Schellnhuber, eine verstärkte Erwärmung zu finden ist.
Es liegt die Vemrutung nahe, dass es sich heirbei tatsächlich nur um eine wieder ausgegrabene Studie aus dem Jahre 2006 handelt. Vielleicht wollte das Potsdaminstitut Aufmerksamkeite von der erwähnten Finanzkrise auf sich lenken.

"Das Eisschild Antarktis schmilzt schneller", wodurch der Meeresspiegel "bis über einen Meter" steigen könnte, heißt es in einer offiziellen Presseerklärung.
Doch wie lässt sich dies, zu dem ich leide keine neue Studie finden konnte, mit dem aktuellen Temperaturgeschehen in Einklang bringen?
Nach dem HadleyCenter steigt die Temperatur nciht mehr, sie fällt sogar. wobei man dieses Fallen nicht Überbewerten sollte; man muss die Temperatur weiter beobachten, um eine genauen Trend zu erkennen. Dennoch: Ebenso wenig weiß ich nicht, wo in den letzten Jahren, laut Joachim Schellnhuber, eine verstärkte Erwärmung zu finden ist.
Es liegt die Vemrutung nahe, dass es sich heirbei tatsächlich nur um eine wieder ausgegrabene Studie aus dem Jahre 2006 handelt. Vielleicht wollte das Potsdaminstitut Aufmerksamkeite von der erwähnten Finanzkrise auf sich lenken.
Labels: Klima, Klimakatastrophe
Ende einer Hysterie
Die Nicht-Mainstream-Medien haben gute Nachrichten: Einige schlaue Köpfe gehen davon aus, dass nach Waldsterben, und Ozonloch- die Klimahysterie sich in den nächsten Monaten ebenfalls legt und wenn nicht sogar schon "Tod" ist.
Siehe dazu in der Achse des Guten:
Das Ende der Klimahysterie in Grossbritannien?,
Klimahysterie: a lost cause und
Schnee von Gestern.

Siehe dazu in der Achse des Guten:
Das Ende der Klimahysterie in Grossbritannien?,
Klimahysterie: a lost cause und
Schnee von Gestern.
Labels: Gesellschaft, Klima, Klimakatastrophe
500.000 $ zu gewinnen,...
...sollte bei dieser Frage wohl sehr einfach erscheinen. Man muss bloß beweisen, dass Menschen uns in eine Klimakatastrophe stürzen lässt.
Also; Rahmstorf, Hansen und Co. müssten wohl bald ein paar Dollar reicher sein. Nach Ihrer Auffassung ist die Frage scheinbar wohl längst und eindeutig beantwortet
Bei dem Wettbewerb kann jeder mitmachen.
http://ultimateglobalwarmingchallenge.com/

Also; Rahmstorf, Hansen und Co. müssten wohl bald ein paar Dollar reicher sein. Nach Ihrer Auffassung ist die Frage scheinbar wohl längst und eindeutig beantwortet
Bei dem Wettbewerb kann jeder mitmachen.
http://ultimateglobalwarmingchallenge.com/
Labels: Al Gore, Klima, Klimakatastrophe
Menschengemachte Naturkatastrophe?!
Ban Ki Moon berichtet über die Bewältigung von Naturkatastrophen allgemein. Doch warum ordnet die SPON Redaktion die Artikel in die Rubrik (menschengemachten) Klimawandel ein?
SpiegelOnline

SpiegelOnline
Labels: Klima, Klimakatastrophe
Klimwandel ist nicht die Ursache
Ein Interview mit einem Meteorologen...
"Nach den heftigen Gewitter der vergangenen Tage stellt sich die Frage: „Wieso diese Häufigkeit der Unwetter?“. Der Diplommeteorologe am Institut für Klimaforschung, Bernhard Mühr, versucht diese Frage zu beantworten."
hier lesen

"Nach den heftigen Gewitter der vergangenen Tage stellt sich die Frage: „Wieso diese Häufigkeit der Unwetter?“. Der Diplommeteorologe am Institut für Klimaforschung, Bernhard Mühr, versucht diese Frage zu beantworten."
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Labels: Klima, Klimakatastrophe, Wissen
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