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Einführung

Seit Jahren hört man Katastrophennachrichten: Seit der Industrialisierung wird es wärmer. Die gemessenen Temperaturen sind alarmierend. Großstädte werden überflutet, weil die Polarkappen abschmelzen. Schuld daran ist der Mensch: Mit seinen Abgasen verpestet er die Atmosphäre und zerstört die Umwelt. Doch langsam kommt Kritik auf: Wie wahr sind solche Berichte eigentlich? Ist es eine reine Sensation ohne wahren Hintergrund? Wie viel stimmt von diesen Geschichten. Dieses Projekt soll Aufschluss bringen und recht überraschende Fakten ans Tageslicht fördern.

1 Klima

Als erstes wird in diesem Heft das Klima erläutert. Zusammenfassend kann man zum Klima sagen, dass es die Statistik des Wetters ist. Dafür muss man z.B. jeden Tag die Temperatur messen und jedes Jahr aus allen Tagestemperatur die Durchschnittstemperatur des Jahres ermitteln. Für das Klima muss man dies mehrerer Jahrzehnte durchführen. Der Durchschnitt dieser Werte erhält die Bezeichnung „Klima eines bestimmten Ortes“.


Zeichnung1

Zeichnung 1: Jährliche Mitteltemperatur der Stadt Berlin-Dahlen. Hier befindet sich die älteste Messstation Deutschlands.




Dieser Winter (2006/07) war sehr mild. Vergleicht man die Durchschnittstemperatur mit den Daten des Klimas, zeigt dies eindeutig, dass es in den letzten Monaten viel zu warm war. Ein Zeichen des Klimawandels? Nein, auf keinen Fall. Der Winter fällt in die Kategorie „Wetterextreme“. Das Wetter ist der Teil der Meteorologie, dessen aktuelle Daten sich täglich, wöchentlich, oder auch monatlich ändern. Das Wetter ist, im Gegensatz zum Klima sehr unbeständig.In letzter Zeit hat Sigmar Gabriel immer wieder in der Presse den warmen Winter als Beweis für den Klimawandel angeführt. Aber dieses Verhalten ist völlig inaktzebtabel. Er kennt sich genau genommen nicht mit der Meteorologie aus und hat einen weiteren wichtigen Aspekt zu diesem vergessen: Vergleicht man Europa mit Amerika, ist dies im Bereich Temperatur ein deutlicher Kontrast. Im Westen war es in den letzten Monaten sehr kalt. Die „Rekordhitze“ des April war ein lokales Ereignis und fand nur in Europa statt.

1.1 Die Globaltemperatur

Eben wurde erklärt, dass man das Klima für einen bestimmten Ort errechnen kann. Eine wichtige Statisktik ist außerdem die Globaltemperatur. Es ist die Durchschnittstemperatur, die auf der gesamten Welt herrscht. Sie liegt (zur Zeit) bei etwa 15°C.

Für die Berechnung des globalen Mittelwerts wurden rund um die Erde Messtationen verteilt. Deren Jahreswerte werden jedes Jahr gemittelt; heraus kommt die Globale Temperatur. Da jedes Institut die Daten anders behandelt, gibt es „verschiedene“ Zahlen. Am meisten werden jedoch die der Climate Research Unit (CRU) und des Goddard Institut for Space Studies (GISS) verwendet.

Man sollte jeoch eines stets im Hinterkopf behalten: Die Globaltemperatur herrscht niemals wirklich auf dem gesamten Planet. Es ist, wie man in den ersten Zeilen lesen kann, nur der Durchschnitt. An der Antarktis ist es im Jahr etwa -18°C Grad kalt, während es in der Wüste im Schnitt 20°C Grad ist. Weitere Probleme entstehen bei den Messungen:

1.1.1 Probleme, die bei den Messungen entstehen

Auf der gesamten Welt sind, wie erwähnt Messstationen verteilt. Dies sind jedoch nicht genug. Die meisten Messstationen sind in gut zugänglichen Regionen verteilt. Es gibt sie jedoch nur sehr selten in Wüsten und an den Polen. Zudem gibt es nur sehr wenige, die auf den Ozeanen messen. Diese Stationen sind natürlich nicht auf dem Meeresgrund verankert, sondern befinden sich auf Schiffen. Diese fahren dann zu einer bestimmten Stelle im Meer und ermitteln dort täglich die Daten. Allerdings wird diese Position nicht immer genau eingehalten.

Auch die Umgebungen der Instrumente haben sich geändert. So wurden viele von ständig größer werdenden Städten eingeholt. Hier ist es logischer Weise viel wärmer als auf dem Land. Dies ändert jedoch nichts an dem globalen Klima; es ist ein örtlicher Effekt.

Außerdem werden Schiffe mit der Zeit immer größer. Man befestigt die Thermometer höher am Schiff. Aus diesem Grund sind sie weiter vom kühlendem Wasser entfernt, wodurch sie wärmere Temperaturen ermitteln. Auch dieses Phänomen verfälscht die Ergebnisse.

1.2 Klimawandel

Im Laufe der Jahrmillionen hat die Erde sehr große Temperaturschwankungen erlebt. Es gab Kaltzeiten, in denen große Teile der Erde zugefroren waren, aber auch sehr warme Perioden.

Mit heutigen Mitteln kann man Temperaturen bis vor fast einer Million Jahren exakt rekonstruieren. Diese Zeitspanne deckt mehr als acht Eiszeitenzyklen, also kalten Zeiten, ab. Damit die Forschungen über diese Zeit erfolgen können, muss man Eisbohrkerne analysieren. Für diese relativ neue und sehr genaue Bestimmungen der Temperatur wird folgendens Phänomen genutzt: Jedes Jahr entsteht in Schneegebieten eine neue Eisschicht. Jede ist wegen Klimaschwankungen anders aufgebaut. In Laboren können diese ausgewertet werden und zeigen so den Temperaturverlauf und die Menge des Kohlendioxids in der Atmosphäre der letzten hunderttausend Jahren. Wenn man nun in diese ganzen Schichten bohrt, erhält man lange, runde Säulen; somit hat man von jeder Jahresschicht eine Probe.

Durch Vemutungen und logischen Schlüssen kann man jedoch noch weiter forschen. So ergibt sich, dass nach einer gewissen Zeitspanne die Erde abkühlt, bzw. sich aufwärmt.

Kommen wir zu den Ergebnissen der Forscher: Vor etwa 2 Millionen Jahren endete der bisweilen vorletzte Erdabschnitt, das Pliozän. Die Warmezeiten, die zu dieser Zeit stattfanden, war ideal für unsere Vorfahren. Sie konnten endlich Afrika verlassen und sich in Europa ansiedeln, weil es durch die vorigen kleinen Eiszeiten in Europa zu kalt für sie gewesen war.

Es folgten die nächsten kühlen Jahrtausende. Sie begannen vor etwa 1,8 Millionen Jahren und endeten vor 11.000 Jahre. Während des so genannten Pleistozän fand die berühmte Eiszeit statt.

Nach dieser Periode wurde es schlagartig wieder wärmer. Die riesigen Eismassen bildeten sich zurück und es begann das Holozän, in dem wir immer noch leben. Auffallend für unsere Zeit ist das Holozäne Maximum. Die Temperaturen stiegen weit über die heutige Durchschnittstemperatur von etwa 15 °C. Dies geschah nach Ende der Eiszeit, also während der Bronzezeit vor etwa 6000 Jahren. In Diagrammen erscheint diese Warmzeit wie zwei Hügel: In der Mitte des Maximums wurde es relativ kühl, man kann diese Temperatur mit unseren Aktuellen vergleichen. Obwohl es nun sehr warm war, darf man nicht vergessen, dass wir uns in einer Kaltzeit befinden. Diese fing vor 2,7 Millionen Jahren an. Das Holzäne Maximum ist war eine (der) Warmzeit(en) der gegenwärtigen Kaltzeit.

Man weiß, dass Römer mit Sandalen und leichter Bekleidung sich nicht nur im warmen Italien sondern auch in kälteren Gebieten wie England aufhielten. Denn zur Zeit der Römer gab es die vorletzte kleine Warmzeit. Nach dem Untergang des römischen Reiches kühlte Europa ab.

Die Temperaturen stiegen erst wieder im Mittelalter. Es begann eine weitere kleine Warmzeit. Zu dieser Zeit konnten Weinstöcke in ganz Großbritannien wachsen. Zumindest für Europa war es eine prächtige Zeit. Große Kirchen zeugen noch heute von dem ehemaligen Reichtum. Viel seltener fiel die Jahresernte aus; zu kühle Jahre ereigneten sich nicht mehr so häufig wie in der vorigen Kaltzeit. Viele Forscher sagen deshalb, dass es unsinnig ist, sich vor einer wärmeren Zeit zu fürchten. Immer als diese in der Erdgeschichte auftraten, wurden positive Ereignisse dokumentiert.

Vor 400 Jahren fiel unser Kontinent in die kleine Eiszeit. Manche Jahre waren so kalt, dass Flüsse wie die Themse einfroren. Davon zeugen Gemälde, die von Jahrmärkten und anderen Feiern auf dem Eis dokumentieren.

Nun wärmt sich Europa langsam wieder auf. Dies haben bereits viele Menschen bemerkt: Die Durchschnittstemperatur ist im letzten Jahrhundet um 0,7 °C gestiegen. Der Grund dafür ist, dass sich die Erde nach der kleinen Eiszeit wieder aufwärmt. Vermutlich gehen wir auf die nächste Warmezeit zu; nach der Analyse der Temperaturdaten wäre dies am wahrscheinlichsten...

(Für detaillierte Diagramme der Globaltemperatur siehe Anhang.)

2 Der Treibhauseffekt

Der Treibhauseffekt ist das „größte Problem“ des Planeten, glauben viele. Das stimmt jedoch nicht, denn der Treibhauseffekt ist natürlich etwas völlig Natürliches. Ohne ihn wäre es auf der Erde 33°C kälter, wodurch Wachstum unmöglich wäre.

Die Wärme der Sonne würde zu fast zum Großteil von Erde reflektiert werden. Die Treibhausgase, die sich in der Atmosphäre befinden, bewirken jedoch, das ein großer Teil der Wärme nicht wieder ins Weltall gelang. Die in der Atmosphäre befindlichen Treibhausgase wirken wie ein „Spiegel“ und werfen die Strahlen zurück zur Erde. Diese Phänomen nennt man den „Treibhauseffekt“. Dieses Prinzip klingt theoretisch sehr logisch. In Wirklichkeit hat man jedoch erst sehr wenig in diesem Bereich verstanden. Deshalb muss man zu unserer Zeit immer wissen, dass keiner weiß, wie exakt die Vermutungen über diese und andere Mechanismen sind, die das Klima steuern.

Folgende Stoffe tragen zum Treibhauseffekt bei:

Treibhausgas

Anteil am Treibhauseffekt

Wasserdampf

62,0%

Kohlenstoffdioxid

22,0%

Ozon

7,0%

N2O (Lachgas)

4,0%

Methan

2,5%

andere Spurengase

2,5%

2.1 Kohlenstoffdioxid und weitere Treibhausgase

Viele Menschen halten Kohlendioxid für ein gefährliches Gift. Es zerstört die Umwelt. Doch so wahr sind diese Geschichten nicht. Fühlen wir dem ganzen Mal auf den Zahn: Ohne CO2, so heißt dieses Gas, würde es keine Bäume und Menschen geben. Warum das? Bäume brauchen CO2, das wir ausatmen. Es ist für sie fast wie Sauerstoff für uns Menschen.
In der Atmosphäre kommt es nur in sehr geringen Mengen vor (es sind 0,054%). Es gehört zu der Gruppe der Treibhausgasen, wobei es auch hier nur einen geringen Teil ausmacht (s. Tabelle). Dagegen ist der größte Teil, mit 62% der „bösen“ Gase, Wasserdampf. Somit müsste man, um eine schwerwiegende Veränderung des Klimas, nicht den Ausstoß von CO2, sondern von Wasserdampf verbieten. Ein weiterer Punkt spricht gegen die These, dass CO2 zurzeit das Klima erwärmt: Dieses Gas hat, seine „Erwärmungskapazität“ bereits ausgeschöpft. Man muss dies mit geschwärzten Scheiben vergleichen: Wenn man mehrere Scheiben hintereinandergelegt hat, kann man nicht mehr durch sie durchblicken. Werden noch mehr Scheiben aufgelegt, ändert sich nichts. Denn eine schon undurchsichtige Fläche kann man natürlich nicht noch undurchsichtiger machen. Genauso ist es mit dem Kohlendioxid; mehr Wärme kann es nicht mehr vor dem Entweichen ins Weltall aufhalten.

2.1.1 Ein interessantes Ergebnis der Eisbohrkerne

Die schon erwähnten Eisbohrkernanalysen haben zu einem weiterem wichtigen Ergebnis geführt:
Die Auswertungen dieser Kerne ergab, dass die gesamte These des menschengemachten Kohlenstoffdioxid in Frage gestellt wird. Es gibt einen Zusammenhang zwischen CO2 und der Jahresdurchschnittstemperatur. Im Gegensatz zu der These des anthropogenen Klimawandels wird es nicht wärmer, nachdem der Gehalt von CO2 ansteigt. Der Zusammenhang ist umgekehrt. Wird es wärmer, dauert es rund 800 Jahre, bis der CO2-Gehalt in der Atmosphäre zunimmt. Das heißt, dass der Anstieg des CO2 die Folge der Temperaturerhöhung ist.

    2.2 Messungen in der Troposphäre

Zeichnung 2

Zeichnung 2: Die jährliche Mitteltemperatur in der Troposphäre.

Rot: Messungen durch Wetterballons; Blau:Messungen durch Satelliten


Eine weitere Erkenntnis, die die Hypothese ins Schwanken bringt, sind Messungen in der Troposphäre. Diese ist die erste Schicht der Atmosphäre, die bis zu 12 km hoch ist. Mit Wetterballons und Satteliten kann man Messungen in dieser Höhe anstellen.
Nach der Hypothese soll es hier am wärmsten sein. Denn die Wärme wird durch die Treibhausgase hier aufgestaut. Dies ist in der Realität jedoch nicht der Fall. Die Messungen beider Flugobjekte wurden verglichen und zeigen beide eindeutig, dass es nicht wärmer, sondern die Kurve überhaupt nicht mit den Vermutungen übereinstimmt. Es wird dort sogar zum Teil leicht kälter.

3 Warum verändert sich das Klima?

Das letzte Kapitel hat gezeigt, dass ein wichtiger Teil des anthropogenen Klimawandels, der des Co2, ins Schwanken geraten ist. Doch was sind die echten Gründe für Veränderungen des Klimas? Dies kommt in diesem Kapitel zum Ausdruck:
Die wohl wichtigsten Indikatoren für das Klima kommen aus dem Weltraum. Das bedeutet, die Sonne verändert das Klima direkt und indirekt.

3.1 Sonnenflecken

Sonnenflecken sind dunkle Gebiete auf der Sonne, auf denen es „kälter“ ist. Die Temperaturen sind hier über 2000-3000 C°. Gibt es viele dieser Flecken, deutet dies auf eine erhöhte Sonnenaktivität hin. Somit wird es auf der Erde wärmer.
Circa 1650-1700 hatte die kleine, schon erwähnte Eiszeit ihren Höhepunkt erreicht. Grund für diese Kälte war das sogenannte Maunder-Minimum. Zu dieser Zeit war die Sonne sehr minder aktiv. Es gab kaum Sonnenflecken. Benannt wurde diese Phase nach dem Forscher Edward Walter Maunder. Es gibt auf der Sonne nicht konstant viele Sonnenflecken. Sie treten in einem Zyklus auf, der im Durchscnitt elf Jahre gibt. Also gibt es alle 11 Jahre sehr viele dieser dunklen Flecken. Die Länge des Zyklusses schwankt. Dies hat Folgen auf das globale Klima, wie man in diesem Diagramm sieht:


Zeichnung 3

Zeichnung 3: Deutlich sieht man den Zusammenhang der Länge des solaren Zyklusses (Rot) und Globaltemperatur (Blau)

Hier verglichen zwei dänische Forscher die Länge des solaren Zyklusses mit der Jahresdurchschnittstemperatur. Man erkennt einen interessanten Zusammenhang. Wie aber die Länge dieses Zyklusses die Temperatur auf der Erde steuert, ist noch ungewiss, es muss aber einen Zusammenhang geben.



3.2 Kosmische Strahlung

Auch kosmische Strahlung ist für das Klima wichtig. Die Strahlung entsteht im Weltraum durch Sterne und besteht aus winzigen Teilchen, die zum größten Teil Protonen sind. Wenn diese Teilchen auf die Erde treffen, lösen diese Kondensationskerne aus. Dadurch wird die Wolkenbildung angeregt. Bei vermehrter Wolkenbildung wird es auf der Erde kälter. Denn sie haben einen kühlenden Effekt, da sie die Sonnenstrahlen abschirmen. Hinzu kommt das Magnetfeld der Sonne: Es schirmt die Erde vor diesen Teilchen ab und funktioniert ähnlich wie das Erdmagnetfeld. Also wird die Wolkenbildung durch die Stärke des Sonnenmagnetfeldes und die Stärke der kosmischen Strahlung gesteuert.
Das Magnetfeld der Sonne hat sich im 20. Jahrhundert um das Doppelte verstärkt. Dies bekommen wir jetzt durch eine Erwärmung zu spüren.

Zeichnung 4

Zeichnung 4: Vergleich zwischen Jahresdurchschnittstemperatur (Blau) und Änderungen der Stärke der kosmischen Strahlung (Rot)

Ähnlich wie beim Klima gibt es auch für die Stärke der kosmischen Strahlung einen Mittelwert. In diesem Diagramm werden die Schwankungen der Stärke der Strahlung in Prozent angegeben. O% ist natürlich die erwähnte Durchschnittsstärke.




4 Die Auffassung der Menschheit

4.1 Das IPCC

Das IPCC, oder Intergovernmental Panel on Climate Change, ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Es soll eine Hilfestellung für die Regierungen der Welt sein, um klimabewusst zu handeln und wurde 1984 gegründet. Jährlich werden Berichte über das Klimageschehen geschrieben. Von außen scheint es eine sehr gute Organisation, der man durchaus vertrauen kann. Doch der Schein trügt:

  • Die 2500 Wissenschaftler

Von vielen Organisationen oder vom IPCC selbst wird einem oft erzählt, dass 2500-4500 Wissenschaftler bestätigen, dass der Mensch eine Klimagefahr ist. Doch nicht alle sind Wissenschaftler. Nur ein Bruchteil dieser Personen arbeiten wirklich in der Forschung und/ oder haben ein ein Studium abgeschlossen. Die meisten jedoch sind Politiker, Organisatoren und Unwissende. Sie schließen sich den wenigen Forschern an und vertreten diese Meinung.
Es wird zu jedem Bericht eine Liste der Forschern, ob sie wirklich forschen oder nicht, erstellt. Diese sind der Meinung, dass der Mensch das Klima schädigt. Bei dieser gibt es ebenfalls ein Problem: Die Leute, die in der Liste stehen, werden nicht nach ihrer Zustimmung gefragt. So passiert es, dass Leute, die eigentlich nicht an die Klimazerstörung glauben, auf diese Liste kommen. Einer dieser Fälle ist Paul Reiter. Erst durch ein gerichtliches Verfahren wurde er aus der Liste gestellt. Natürlich tat das IPCC dies nur mit Wiederwillen. Je länger die Liste ist, desto vertrauenswürdiger ist das Panel. Da ist dem IPCC egal, ob die Forscher wirklich zustimmen oder nicht.
  • Zensur von Artikeln

Wie man gerade erfahren hat, gibt es eine Reihe Wissenschaftler, die anderer Meinung sind. Auch sie schreiben Artikel für das IPCC, die jedoch die andere Seite vertritt. Da dies sich negativ auf die Glaubwürdigkeit des Berichtes auswirkt, werden diese Artikel zensiert und für die Gesellschaft unzugänglich gemacht. Trotzdem hatte ein Wisschenschaftler sich dagegen gewehrt. Er hieß Proffessor Frederick Seitz. Er schrieb in einem Brief an das „Wall Street Journal“ einige zensierte Passagen auf, die in der Ausgabe vom 12. Juni 1996 in Öffentlichkeit gelangen:
  • None of the studies cited above has shown clear evidence that we can attribute the observed [climate] changes to the specific cause of increases in greenhouse gases.“
  • No study to date has positively attributed all or part [of the climate change observed to date] to anthropogenic [man-made] causes.“
  • Any claims of positive detection of significant climate change are likely to remain controversial until uncertainties in the total natural variability of the climate system are reduced.“
Quelle:http://www.sepp.org/Archive/controv/ipcccont/Item05.htm
  • Schlechte Arbeitsmethoden.

Diese Situation ist äußerst inakzeptabel.

4.2 Die Gesellschaft

Mittlerweile ist das Thema Klimawandel kaum noch wisschenschaftlich. Viele Menschen, die sich im Bereich Klimawandel engagieren, haben kaum Ahnung über die wisschenschaftliche Basis. Auch die Medien nutzen den Wandel aus. Eine Zeitung, die von einer Katastrophe berichtet, scheint natürlich viel spannender zu sein, als eine Aufklärung über das Klima. Je katastrophaler die Meldung ist, desto mehr Menschen kaufen die Zeitung. Ein wichtiger Begriff und Worthülse ist die „Klimakatastrohe“. Zeitungen nutzen diesen Begriff oft im Zusammenhang mit Naturkatastrophen. Gab es wieder einmal ein schweres Unwetter, gehört dies zur Klimakatastrophe und der Mensch ist es wieder einmal angeblich selber Schuld.
Viele Theorien sind ebenfalls im Umlauf, die aber überhaupt keinen wissenschaftlichen Hintergund haben und sehr unwahrscheinlich sind. Dazu gehört das komplette Abschmelzen der Polarkappen. Dies soll folgende Kettenreaktion auslösen. Durch das kalte Wasser kühlt der Golfstrom ab und versiegt irgendwann ganz. Dies hat zu Folge, dass Europa stark abkühlt und eine neue Eiszeit beginnt. Diese lächerliche Theorie wird allerdings von manchen Klimaforschern, die an den anthropogenen Klimawandel glauben, ebenfalls als Unsinn angesehen, da es seltsam ist, dass es während einer Erwärmung eine Eiszeit gibt. Der Klimawandel ist zur
Religion geworden. In unserer Zeit ist es für die normalen Menschen normal, dass man den anthroprogenen Klimawandel nicht bestreitet. Trotzdem gibt es einige Wissenschaftler, die dies tun. Sie werden aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Im IPCC nennt man die Ergebnisse dieser Forscher als „irrelevant“. Gehört man nicht zu den Klimahysteriker, kann man sich auf ein Streitgespräch gefasst machen. Der anthoprogene Klimawandel ist somit Propaganda.

4.3 Warum das Ganze?

Wie wir in den vorigen Kapiteln gesehen haben, ist der wissenschaftliche Hintergrund in den letzten Jahren gekippt. Doch warum halten die meisten Menschen an der Theorie fest?
„Die Klimageschichte ist ein Riesengeschäft“, heißt es im Film „The Great Global Warming Swindle“. Denkt man an das IPCC, oder an die vielen Aktionen zum Thema Klimaschutz. Sehr viele Menschen arbeiten im Bereich Klimaschutz. Dazu gehören natürlich auch die vielen Mitarbeiter von Firmen, die zur Branche der erneuerbaren Energien gehören. Bricht die gesamte Sache zusammen, werden viele Menschen arbeitslos.

Quellenverzeichnis