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Gegeargument: Sonnenaktivität steigt seit 1970 nicht mehr ?
Ein oft gehörtes Gegenargument Befürworter der CO2-These ist dieses:
So einfach ist das ganze dann doch nicht. Wie man weiß, wirkt nicht nur die Sonne auf die Wolkenbildung ein. Der zweite Faktor für die "Wolkenbildung aus dem Weltraum" ist die kosmische Strahlung.
Wem das alles fremd vorkommt; der Mechanismus in Kurzform:
Die Kosmische Strahlung wirkt auf die Erde ein. Dadurch entstehen Wolken. Diese Wolken kühlen die Erde Doch bevor die k. Strahlung auf die Erde trifft, wird sie teilweise durch die Sonne geblockt. Je nachdem, wie stark die Sonnenaktivität ist, trifft mehr oder weniger k. Strahlung auf die Erde, es enstehen mehr oder weniger Wolken; die Erde wird stärker oder weniger stark gekühlt.
Nun ist aber nicht nur die Sonnenaktivität variabel. Auch die Menge der kosmischen Strahlung, die in unser Sonnensystem gelangt, ändert sich von Zeit zu Zeit. Das bedeutet, dass ein Klimawandel auf der Erde nicht nur von der Sonne gesteuert wird. Eine Erwärmung z.B. kann auch heißen, dass die Kosmische Strahlung weniger geworden ist (wodurch sich weniger kühlende Wolken bilden können)
Und so ist es. In den letzten Jahrzehnten ist Menge der Kosmischen Strahlung gesunken. Quelle
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"Tatsächlich ist die Sonnenaktivität im letzten Jahrhundert gestiegen. in den letzten beiden Jahrzenten, also seit 1970 [manchmal auch '80] steigt sie nicht mehr. Dabei steigt die Globaltemperatur dennoch stark an. Das ist der Beweis, dass der Mensch für diese Erwärmung verantwortlich ist"
So einfach ist das ganze dann doch nicht. Wie man weiß, wirkt nicht nur die Sonne auf die Wolkenbildung ein. Der zweite Faktor für die "Wolkenbildung aus dem Weltraum" ist die kosmische Strahlung.
Wem das alles fremd vorkommt; der Mechanismus in Kurzform:
Die Kosmische Strahlung wirkt auf die Erde ein. Dadurch entstehen Wolken. Diese Wolken kühlen die Erde Doch bevor die k. Strahlung auf die Erde trifft, wird sie teilweise durch die Sonne geblockt. Je nachdem, wie stark die Sonnenaktivität ist, trifft mehr oder weniger k. Strahlung auf die Erde, es enstehen mehr oder weniger Wolken; die Erde wird stärker oder weniger stark gekühlt.
Nun ist aber nicht nur die Sonnenaktivität variabel. Auch die Menge der kosmischen Strahlung, die in unser Sonnensystem gelangt, ändert sich von Zeit zu Zeit. Das bedeutet, dass ein Klimawandel auf der Erde nicht nur von der Sonne gesteuert wird. Eine Erwärmung z.B. kann auch heißen, dass die Kosmische Strahlung weniger geworden ist (wodurch sich weniger kühlende Wolken bilden können)
Und so ist es. In den letzten Jahrzehnten ist Menge der Kosmischen Strahlung gesunken. Quelle
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