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Und wieder einmal hat Greenpeace bewiesen, dass ihnen eine sachliche Diskussion nicht genügt. Heute morgen starteten sie wieder eine illegale Aktion. Diesmal wurde die Baustelle eines neuen Braunkohlekraftwerk Vattenfalls das Opfer. In den letzten Tage spürte man, wie sich die Wut bei den Greenpeacern aufbaute: Wo ein paar Tagen beantragten sie einen Baustopp für das Kraftwerk. Interessanter Weise hatte vor einem Jahr eine Greenpeacerin mir am Telefon mitgeteilt, dass sie wirklich "nie" mit solchen oder ähnlichen Schritten agieren würden. Sie würden ja stets "mit den betroffenen Personen/Firmen reden und ihnen erklären, dass sie etwas falsch machen". War das jetzt ein Theorie oder eine einfach Lüge, die mir die Frau von Greenpeace erzählte? Jedenfalls sieht es zu Zeit so aus.
Greenpeace tut wieder einamal keinem was Gutes. Zwar versuchen sie "nur die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf etwas Schlimmes zu lenken", aber Vattenfall freut sich wohl überhaupt nicht über solche Aktionen mit selbst gegebener Genehmigung. Wenn Greenpeace zu solchen mitteln greift, wird Vattenfall wohl nie seine Meinung ändern. Ich auch nicht.
Ach übrigens: Mit Wissenschaft und Klimatologie hat das hierbei gar nichts zu tun. Das ist Propaganda und Panikmache. Nach meinen Infos hat Greenpeace noch nicht mal ein (verfälschtes) Diagramm der Globaltemperatur an die belagerten Kräne auf der Baustelle gehangen.
Greenpeaces Pressemitteilung zu Aktion
EDIT:
Ich werde morgen ein Gespräch mit Greenpeace führen. Darin werde ich zunächst folgende Punkte ansprechen:
Dazu hier etwas: Greenpeace hat Gespräche mit Vattenfall zu dieser Aktion abgelehnt.
Kategorien:Klima, Greenpeace
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O Nein, jetzt sind sie Wütend

Und wieder einmal hat Greenpeace bewiesen, dass ihnen eine sachliche Diskussion nicht genügt. Heute morgen starteten sie wieder eine illegale Aktion. Diesmal wurde die Baustelle eines neuen Braunkohlekraftwerk Vattenfalls das Opfer. In den letzten Tage spürte man, wie sich die Wut bei den Greenpeacern aufbaute: Wo ein paar Tagen beantragten sie einen Baustopp für das Kraftwerk. Interessanter Weise hatte vor einem Jahr eine Greenpeacerin mir am Telefon mitgeteilt, dass sie wirklich "nie" mit solchen oder ähnlichen Schritten agieren würden. Sie würden ja stets "mit den betroffenen Personen/Firmen reden und ihnen erklären, dass sie etwas falsch machen". War das jetzt ein Theorie oder eine einfach Lüge, die mir die Frau von Greenpeace erzählte? Jedenfalls sieht es zu Zeit so aus.
Greenpeace tut wieder einamal keinem was Gutes. Zwar versuchen sie "nur die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf etwas Schlimmes zu lenken", aber Vattenfall freut sich wohl überhaupt nicht über solche Aktionen mit selbst gegebener Genehmigung. Wenn Greenpeace zu solchen mitteln greift, wird Vattenfall wohl nie seine Meinung ändern. Ich auch nicht.
Ach übrigens: Mit Wissenschaft und Klimatologie hat das hierbei gar nichts zu tun. Das ist Propaganda und Panikmache. Nach meinen Infos hat Greenpeace noch nicht mal ein (verfälschtes) Diagramm der Globaltemperatur an die belagerten Kräne auf der Baustelle gehangen.
Greenpeaces Pressemitteilung zu Aktion
EDIT:
Ich werde morgen ein Gespräch mit Greenpeace führen. Darin werde ich zunächst folgende Punkte ansprechen:
- 150.000 Klimaopfer gibt es. Von wo kommen die denn? Heutzutage wird alles aufs Klima geschoben. Im neuen, wunderbaren Buch von Dirk Maxeiner heißt ein Kapitel deshalb auch "Das Klima als Sündenbock". Wenn man sich auskennt, findet man zu jeder Katastrophe eine Verbindung zum "bösen Klimazerstörer."
- Die Aktivisten schienen es doch recht toll zu finden, dass bei Vattenfall "alles schief ging, was schief gehen konnte". Sie konnte angeblich einfach das Gelände betreten. Finden die das jetzt cool, oder was?
beide Punkte oben: Quelle: Greenpeace
Dazu hier etwas: Greenpeace hat Gespräche mit Vattenfall zu dieser Aktion abgelehnt.
Kategorien:Klima, Greenpeace
Labels: Greenpeace, Klima
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